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Referenzen werden selbstverständlich nur mit Erlaubnis der Hundebesitzer veröffentlicht. Bitte haben Sie Verständnis wenn der Name/Anschrift auf Wunsch unkenntlich gemacht wurde. Eine telefonische Beratung und telefonischer
Kontakt während einer Therapie sind bei mir kostenlos.
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Hallo,
liebe Doris
vor gut 1 Jahr haben wir unsere Mira mit 9 Monaten
vom Tierschutz übernommen. Obwohl
es unser Dritter Hund im Leben ist, standen wir wieder vor vielen
Fragen. Eine
Schnupperstunde in der Hundeschule hat mich nicht zufrieden gestellt. Auf
der Suche nach der passenden Schule bin ich auf Deine
Hunde-Mensch-Brücke aufmerksam geworden. Das Beste was uns passieren
konnte.
Seit
1 Jahr hast Du nun uns Menschen geschult, damit wir unserer Mira
sagen können, was wir von ihr erwarten. Aus einem jungen
Wirbelwind, dem Vögel- und Hasenjagd, andere Hunde und Mäuselöcher
wichtiger waren als wir Dosenöffner, ist Dank Deiner Unterstützung
und Deinem Fachwissen eine tolle Hündin geworden. Kein
Problem hat Dich ratlos gemacht (uns manchmal schon) - noch nicht
einmal das fruchtlose Training mit der Schleppleine. Du hast einfach
für alle 4-beinigen Trotzköpfchen die richtige Maßnahme.
Heute
können wir mit Mira entspannt selbst im Wald spazieren gehen. Wir
sehen unserer Mira schon an, wann "was in der Luft" liegt
und können rechtzeitig agieren. Vögel
sind nicht mehr interessant und Hasen...na ja, mal schnell hinterher,
wenn sie direkt vor der Nase hochhüpfen. Aber die Jagd wird
innerhalb von wenigen Sekunden beendet. Die Mäuselöcher darf
sie immer mal wieder erkunden - kommt aber auch hier, wenn man
sich nicht zu weit entfernt. Gans besonders fasziniert und überzeugt
hat mich Dein Rat, in Gedanken immer beim Hund zu sein. Wenn
ich abgelenkt oder in Gedanken bin, nutzt unsere Mira sofort Ihre
Chance.
Wir
möchten uns nun einmal ganz herzlich für Deine Hilfe vor Ort, per
Telefon und mail bedanken - und wir sind gespannt auf das
geplante neue Clickertraining für die langen
Winterabende.
Herzliche Grüße Dieter und Annette und Mira
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Guten
Morgen Doris ...
endlich komme ich zur Antwort.
Zunächst mal vielen Dank für deine Mühe !
Es war genau dass was ich für Floh und uns gebraucht habe.
Zum glück hab ich auf mein Bauchgefühl gehört und nicht auf all die schlauen
Menschen um mich herum die mich in die Hundeschule schicken wollten.
Schon gestern, ein Tag nachdem du da warst war irgendwie alles anders.
Komisch vor allem dass ich Floh auf einmal ganz anders sehe.
Er übt sehr schön mit mir auf der Decke, bleibt auch recht lang liegen und gibt
sich mühe ...
Wenn ich nicht mit ihm üben kann gebe ich ihn teilweise wieder in den Flur
einfach um seine Unsauberkeit unter Kontrolle zu haben-- komischer weise bellt
er nun draußen gar nicht mehr und akzeptiert dies dann auch als Schlafplatz.
Ich versuche immer ruhig und gelassen mit ihm umzugehen... jetzt -nachdem du
mir gezeigt hast wie und ich fühle dass er das spürt.
Ich freue mich schon auf die
weiteren Erfolge.
ganz liebe Grüße sendet Tatjana und Familie
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Liebe Frau Lukas, nun haben Sie mir
schon wieder geholfen!!! Nämlich bei dem Hund meines Sohnes, den
ich für eine Woche in Pflege hatte, nachdem er ihn
erst 14 Tage vorher aus dem Tierheim geholt hat. Wie Sie ja wissen, ist
"Ikarus" ein Mix aus Jack Russle und Foxterrier; also nicht so
"ganz ohne"! Im Tierheim (ich war dabei)
wurde uns gesagt, er sei nur lieb, und hätte gar nichts
von einem Terrier. So weit, so gut. Mein Sohn
hat auch zwei Katzen und Ikarus war zwar interessiert,
aber nicht aggressiv. Nun ja, er war ja auch erst kurz in
seinem neuen Heim; da benimmt man sich! Mein Sohn meinte, er sei
ziemlich "langweilig" und doof!? Nachdem Sie bei mir
waren, wurde aus dem kleinen Kerl wieder ein 150%iger und extrem kluger
Terrier, dem es viel Spass macht zu lernen;
und es macht Spass mit ihm! Mein Sohn hatte nach einer
Woche einen "neuen Hund", der nicht mehr ängstlich und
unsicher war, sondern sich unbeschwert seines neuen
Lebens freuen kann. Liebe Frau Lukas, Sie haben
diesen Hund "aufgetaut" und aus dem ehemals traurigem
Blick ist ein wachsamer und fröhlicher geworden!!!
Tausend Dank, auch im Namen
meines Sohnes vor allem aber von
"Ikarus",
Barbara Camrath
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Hallo
Doris, seit
unserem ersten Kontakt ist einige Zeit vergangen. Wir sehen uns regelmäßig
Sonntags beim Hundetreff, was Sally und mir immer viel Spaß macht und wo wir
auch immer wieder etwas dazu lernen können. Der Spaziergang im „großen Rudel“
ist eine sehr schöne Erfahrung. Ein
Problem mit Sally war aber immer noch vorhanden. Die Tierarztbesuche waren
einfach schrecklich – sowohl für Sally als auch für uns. Die erste Blutabnahme
konnte nur mit einer Kurznarkose durchgeführt werden, da sich Sally mit allen
ihr zu Verfügung stehen Mitteln gewehrt und „um ihr Leben gekämpft“ hat. Als
wieder einmal ein Tierarztbesuch anstand, hast du uns begleitet und gezeigt wie
Frauchen und Herrchen sich richtig verhalten müssen, damit der Hund nicht noch
mehr verunsichert wird und sich die Angst in Grenzen hält. Dank
deiner Hilfe haben wir nun auch das letzte große Problem in den Griff bekommen
und haben einen wirklich tollen Hund.
Viele
Grüße von Anja, Thomas und Maik Fritz mit der kleinen Spanierin Sally
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Hallo, liebe Frau Lucas!
Dank Ihrer Hilfe haben wir innerhalb kürzester Zeit
ein sehr entspanntes Verhältnis mit
unserer Jack-Russel - Hündin "Fiby " (inzw. 6
Monate alt).
Wir haben Fiby im Alter von 7 Wochen übernommen und
wissen jetzt, dass dies viel zu
früh war!
In der Hundeschule lernte sie "Sitz" und "Platz";
hat dies auch getan - jedoch nur kurz.
Zu Hause war sie hyperaktiv, rannte nur herum,
trank viel, wollte ca. alle 10 Min. raus und
wollte Aufmerksamkeit um jeden Preis - sie hat in
Hände und auch Gesicht gebissen!
Sie konnte, auch für ganz kurze Zeit, nicht alleine
bleiben, ohne ein Chaos anzurichten.
Sie haben meinem Hund, vor allen Dingen aber mir
gezeigt, worauf es ankommt. Drei Tage nach
Ihrem Besuch konnten wir, (Familie) zum ersten Mal
nach Fiby`s Ankunft, in Ruhe und ohne
Stress am Tisch sitzen!
Durch Ihren induvidullen Therapinplan, den
ständigen Kontakt mit Ihnen, ob Telefon od. Mail,
habe ich mit meiner Hündin mit Erfolg üben können.Dadurch fühle ich mich bei Ihnen
ver-
standen und sehr gut aufgehoben; das macht den
"Unterschied"!
Ausserdem habe ich durch Ihre Hilfe verstanden,
meinen Hund zu verstehen und verstanden,
dass nur wir, als Hundehalter, das (Fehl) -
Verhalten durch "eigene Arbeit" zum Erfolg bringen
können. Bedeutet: Viel Arbeit mit den Vierbeinern!
Aber es lohnt sich!!!
Tausend Dank, Katja Deichmann, Fiby und
Familie
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Möchte
die Zeit nutzen, um mich bei Dir zu bedanken. Wenn
es um Ausbildung, Erziehung und Problembehandlungen von Hunden geht,
standest du mir während meines Unterfangens mit Rat und Tat zur
Seite. Nach
langem Suchen, habe ich den richtigen Ansprechpartner gefunden. Ich
hoffe weiterhin durch Deine langjährigen Erfahrungen, mich bei
Nachfragen zu unterstützen und wünsche mir weiterhin eine gute
Zusammenarbeit.
Viele
grüße aus M-V Jörg.
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Hallo! Liebe Frau Lucas ich möchte mich auf diesem Wege recht herzlich für die Hilfe und die wertvollen Tips bedanken die unserem Rauhaardackel "Bobby" geholfen haben. Das Nachjagen des eigenen Schwanzes und sein hystereiches Gebelle sind besser geworden. Die Phasen des Schwanzjagens sind sind noch nicht ganz in Ordnung aber sie werden seltener. Die Tips Ihres Buches "Clickertaining" sind eine hilfreiche Unterstützung um unseren Dackel zu beschäftigen und abzulenken. Nochmals herzlichen Dank für die Hilfe.
Mit lieben Grüßen Anita und Manfred mit "Bobby".
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Liebe Doris,
Kenni kam im Januar
2008 im Alter von 2,5 Jahren zu mir. Sie kannte nichts und sie
hatte Angst. Viel Angst!!!! Die ersten 6 Monate war sie sehr ruhig
und zurückhaltend und mit einem mal wurde sie zur
Krawallschachtel. Ich nahm die eine oder andere Einzelstunde bei
einer Hundetrainerin. Leider blieb der Erfolg auf lange Sicht
aus. Im Winter 2008/2009 nahm ich an einem Tricktrainingskurs
teil. Dieser Kurs brachte uns eine Menge. Kenni wurde
selbstbewusster und bekam die Möglichkeit mit mir zu arbeiten. Ich
hatte die Hoffnung das sich dadurch auch das verbellen von anderen
Hunden und Menschen legen würde. Leider bestätigte sich das aber
nicht. Im April 2009 stolperte ich über deine Homepage. Seitdem
geht es mehr bergauf als bergab. Wir genießen die
Sonntäglichen Hundetreffen. Insbesondere deswegen weil es seit
ich dabei bin keinen Ärger unter den Hunden gab. Kenni würde
vermutlich nicht mehr mit wollen wenn ihr mal einer die Zähne gezeigt
hätte. Der einzige dem sie das verzeihen würde ist ihr Kumpel
Floyd. Alle anderen die sich ihr gegenüber im Ton vergriffen
haben werden ignoriert und sind als Spielpartner disqualifiziert.
Nachtragende Colliedame!!!!
Kiki und Kenni sagen Dankeschön
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Guten Abend, vor einiger Zeit habe
ich im Internet für meinen Hund Pincky im Internet versucht mir Hilfe zu
holen. Meine Pincky ist 14 Jahre alt und hört fast nichts mehr, dazu kommt
noch ,daß sie nicht mehr alleine bleiben will und laut heult wenn ich die
Wohnung verlasse. Sie läuft mir hinter her und beobachtet mich auf Schritt und
Tritt. Ich wußte mir keinen Rat mehr und so bin ich auf die
HUNDE-MENSCH-BRÜCKE-gestoßen. Ich habe dann per
e-mail-infoatdie-hunde-mensch-brücke.de gefunden und habe mich schlau
gemacht. Der Absender dazu ist eine Frau DORIS LUCAS und komme gleich zum
Wesentlichen: Ich war so sehr überrascht als ich nur positive Empfehlungen
bekam, auch telefonisch, Frau Doris LUCAS ist was meine Pincky betrifft in
allen Fragen und Antworten mir sehr zur Seite gestanden, daß hat nicht einmal
mein Tierarzt geschafft. Sie gab mir hilfreiche kompetente Tipps die bei meinen
kleinen Hund bereits schon Wirkung zeigen. Ich kann mich jederzeit bei Ihr melden
und hat immer ein offenes Ohr für mich, auch an Sonn- und Feiertagen. Ich kann
nur sagen, daß es sich gelohnt hat im Internet zu suchen und würde mit 100 %
Sicherheit Frau Lucas sofort weiter empfehlen. Ich bin mit Frau Doris
Lucas immer noch in Kontakt, gerne würde ich sie perönlich kennen lernen, aber
die Wege sind sehr weit, ich wohne im Südbayern. Was ich noch erwähnen möchte,
sie hat keinen Cent genommen, aber ich möchte mich erkenntlich zeigen für die
Mühe die sie mit mir hatte und hat. Ich lege jetzt noch ein Bild von meiner
kleinen Pincky bei.
Mit lieben Grüßen Sieglinde
Hallo Doris, Ja gestern war es ein voller Erfolg, sie wollte zwar am Anfang nicht so richtig mitmachen, als sie auf dem Tisch war wollte sie gleich wieder runter springen und an mir und meiner Mutter hoch springen und hat eigentlich mehr herum gespielt und ein Theater veranstaltet, aber nachdem wir ihr absolut keine Beachtung auf ihr Theater und Spiel gegeben haben und ich sie auch gleich wieder auf den Tisch gesetzt habe, hat sie es dann wohl akzeptiert. Nicht einmal der Föhn hat ihr etwas ausgemacht. Nächste Woche wollen wir dann das komplette Programm versuchen. Weil sie hat gestern so super mitgemacht, ich musste sie nicht mal festhalten ich bin einfach nur vor ihr gesessen und hab zugeschaut wie sie sich bürsten ließ. Nach einer Weile hat sie sich sogar freiwillig hingelegt und hat das Bürsten richtig Genossen! Und erst zum Schluss gab es Leckerchen, das fand sie dann richtig toll! Also ich bin echt schwer begeistert. Es ist echt der Hammer wie viel Worte, Körperhaltung und Blicke ausmachen, das hätte ich anfangs nicht gedacht! Also deine Tipps haben jedenfalls wieder voll ins Schwarze getroffen! Hoffe bei dir ist alles okay?
Ganz liebe Grüße Sabrina
Hallo Doris,
von mir und Ashanti sende ich herzliche Dankesgrüße aus dem Weserbergland.
Ich holte mit dem Auto unseren 11 Wochen jungen Welpen aus ca. 80 Kilometer Entfernung mit meinem Mann ab. Wärend der Fahrt mußte die Kleine erbrechen. In den folgenden Wochen sträubte sich der Welpe mit aller Kraft in ein Auto einzusteigen.
Nach einer Übungsstunde springt sie gern in mein Auto.
Weiterhin viel Erfolg! Liebe Grüße Heidi Czymoch
Hallo Frau Lucas,
ich hatte mich an Sie gewand, weil ich mit meiner Hündin nicht mehr weiter wusste. Unsere Spaziergänge waren die reinste Qual für uns beide. Bei jedem kleinsten Geräusch hat sie reiß aus genommen, total erfüllt von Panik. Sie hat weder gespielt noch sonst irgendwas und wenn wir auf andere Hunde getroffen sind wurden die gleich mal ohne Vorwarnung nieder gemacht! Und wenn sich irgendwas, egal ob Mensch oder Tier mir zu sehr genähert hat wurde ihre Aggressivität nur noch schlimmer und sie wollte alles vernichten. Nicht einmal mehr in meiner Wohnung konnte ich mich alleine bewegen, sie ist mir auf Schritt und Tritt gefolgt um immer auf mich aufzupassen! Nie hätte ich mir träumen lassen das das Verhalten meiner Hündin etwas mit meiner hormonellen Veränderung, bedingt durch meine Schwangerschaft, zu tun hat. Aber Sie haben mir die Augen geöffnet und mir die Sichtweise meiner Hündin so kompetent, freundlich und liebevoll erklärt. Wenn ich nicht so weit weg wohnen würde, dann würde ich Ihnen um den Hals fallen und kräftig drücken!
Doch dank dem tollen E-Mail Kontakt den ich mit Ihnen hatte und den tollen Tipps die ich bekommen habe kann ich mich in meiner Wohnung wieder frei bewegen. Wir machen täglich stundenlange Spaziergänge ohne Angst und Panik, alles total entspannt, wir toben zusammen draußen herum, üben unsere Kunststücke oder meine Collie-Mix-Hündin geht ihrem Hobby nach: Mäuse jagen! Selbst wenn uns andere Hunde entgegenkommen bleibt sie total gelassen. Bei manchen schnuppert sie und geht dann aber weg- das wäre vorher undenkbar gewesen! Auch wenn ich andere Hunde streichle oder denen ein Leckerchen füttere akzeptiert sie das! Mit den 2 Hunden mit den wir mittags immer unterwegs sind spielt sie in der Zwischenzeit sogar ab und zu! Es ist einfach nur noch toll! Nicht einmal mehr der starke Wind macht ihr etwas aus! Und wer hätte gedacht, dass auch vieles mit der Körperhaltung zu tun hat? Also ich anfangs eigentlich nicht! Aber als ich von Ihnen den Tipp bekommen habe ich solle auf meine Körperhaltung achten und aufrecht gehen und signalisieren das ich stark genug bin auf mich selber Acht zu geben und ich das Alphatier bin, seitdem machen die Spaziergänge doppelt soviel Spaß! Ich muss nun nicht mehr ständig ein Kommando wiederholen, es reicht wenn ich es einmal sage oder ein Handzeichen gebe! Und meine Candy bekommt nicht bei jedem Geräusch eine Panikattacke! Das ist einfach nur noch genial!
Sie hatten Recht, sie ist wirklich sehr intelligent!
Ich danke Ihnen wirklich von ganzem Herzen, Sie hätten den Brocken sehen müssen der mir von meinem Herzen gefallen ist! Nun heißt es dran bleiben. Und ich hoffe, dass sich noch viele verzweifelte Hundebesitzer an Sie wenden und ihre Hilfe annehmen, bevor diejenigen es vielleicht in Betracht ziehen ihren Liebling weg zugeben, denn vieles wird durch uns Menschen ausgelöst!
Ganz liebe Grüße
Hallo Frau Lucas,
das einem Hund Autofahren kein Spaß machen kann hatte
ich nie gedacht, bis wir unsere Hündin ins Auto setzen wollten. Sie fing zu
zittern und zu sabbern an. Das Erbrechen lies auch nicht lange auf sich
warten. Nach dem Autofahren war sie total durch den Wind. Doch dank Ihrer
Unterstützung ist unsere Hündin "Luna" jetzt soweit, dass sie bis an
Auto geht und sich ohne Mühe Hineinheben lässt. Das Zittern und Sabbern ist
weg. Kleinere Strecken sind kein Problem mehr. Das haben wir Ihnen zu
verdanken.
Vielen Dank
Marion Schönherr, Oberursel
gestern waren Bona und ich wieder mit ihnen und den anderen
Fellnasen vom Hundetreff bei einem Wunderschönen Spaziergang im Taunus
unterwegs.
Diese Spaziergänge sind jedesmal ein Erlebnis für Bona und
auch für mich.
Bona weiß mittlerweile ganz genau wann Sonntag ist und sie
kann es dann garnicht abwarten endlich aus dem Haus zu kommen um sich mit ihren
Kumpels zu treffen.
Bona kommt ja aus dem Tierschutz und war am Anfang sehr
zurückhaltend, doch seit wir So. zusammen Gassi gehen wird Bona jedesmal ein
Stückchen lockerer.
Auch ihre Kompetenten Ratschläge für den Alltag zwischen Hund
und Mensch möchte ich nicht mehr missen.
Liebe Grüße
Christian und Bona
Liebe Frau Lucas,
nochmals herzlichen Dank für Ihre liebenswerte und kompetente Beratung bez. des u.a. unkontrollierten
Bellens meiner "ungar. bunten Mischung". Sie haben mir ein teures Sprayhalsband und meinem
Hund Frust erspart und "ganz nebenbei" das Vertrauen
zwischen Hund und Halter verstärkt. Was ich erkannt habe ist, das Fehlverhalten unserer
Hunde liegt bei uns!!!
Liebe Grüsse
B. Camrath, Waldsolms
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Die drei Hunde der Familie Camrath, aus dem Tierschutz. Der Chef des Hunderudels ist Jule aus Ungarn.
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Jeamy der Jack Russel Terrier der Familie Camrath
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Jule, ehemaliger Problemhund der Familie Camrath
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Lucky der Bardino der Familie Camrath
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Liebe
Frau Lucas, herzlichen
Dank nochmals für Ihre Hilfe bei der Erziehung unseres
Hundes
Bijou „funktioniert“ wesentlich besser, sie zieht nur noch
selten
(es sei denn, die Häschen tanzen vor ihr her) und ich kann sie im
Feld schon freilassen. Alles in Allem machen die Spaziergänge wieder
mehr Spaß. Ich
würde mich freuen, wenn ich mich bei dem nächsten
Erziehungsproblem wieder
bei Ihnen melden darf. Viele
Grüße und alles Gute für Sie Ihre
XXXXX
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Hallo, Frau Lucas,
was macht Ihr kleiner Piepmatz? Hoffe, er
freut sich seines kleinen Vogellebens. Kann eigentlich bei solch einer "Amme"
wie Ihnen und der liebevollen Fürsorge nicht anders sein. Meine Balkonvögel
haben sich stark vermehrt. Mittlerweile picken die Kleinen schon alleine. Schade
- es war immer so süß anzusehen, wenn sie von den Eltern gefüttert wurden. Aber
sie müssen ja groß und stark werden für das schwierige Wildvogelleben.
Meine Raya macht mir nur Freude. Sie hat zwar immer noch keinen einzigen
Schritt alleine durch die Wohnung gemacht. Aber wenn wir vom Spaziergang
zurückkommen, eilt sie schnurstracks zur Couch in ihre Ecke und nicht unter den
Schreibtisch. Das ist für mich schon wieder ein Erfolgserlebnis. Ich nehme Sie
oft an der Leine mit durch die Wohnung bei allem, was ich so zu tun habe.
Letzten Samstag war ich mit ihr bei Bekannten zum Grillen. Dort waren auch
zwei Hunde - ein Golden Retriever (3 Jahre) und ein Border-Collie (10 Wochen).
Die beiden haben auf der Wiese herumgetollt. Meine Raya saß neben meinem Platz
(in einer Ecke natürlich), und man hat richtig gemerkt, wie gerne sie mit den
beiden gespielt hätte - aber die Angst war größer. Doch ich denke, es wird nicht
mehr lange dauern, und die Neugierde ihre Angst besiegt. Meine kleine Raya wird
wieder ein glücklicher und lebenslustiger Hund werden. Das Potential dafür ist
vorhanden.
Und wem haben wir das zu verdanken ? - Frau Lucas !!!
Ich dachte immer, ich hätte Hundeverstand. Ich bin mit Hunden und auch
anderen Tieren aufgewachsen,
aber ich habe durch Sie erst gelernt, "hündisch" zu denken. Sie haben mir
gezeigt, daß man mit unserem Menschenverstand bei Hunden oftmals genau das
Gegenteil erreicht. Sollten in Zukunft Probleme auftreten, werde ich keine
Sekunde zögern, Ihre Hilfe wieder in Anspruch zu nehmen.
Ich hoffe, daß andere Hundebesitzer auch so denken und wünsche Ihnen ganz
viel Erfolg bei Ihrer zwar
schwierigen aber wunderschönen Aufgabe, den Hundemenschen beizubringen, wie
sie ihren Hund und damit auch sich selbst glücklich und zufrieden zu machen -
eine HUNDE-MENSCH-BRÜCKE zu bauen.
Liebe Grüße - Ulla+Raya Wippo
Am 03.07.2008 erhielt ich die Nachricht: RAYA will spielen !

Anmerkung: Fall Raya
Raya stammt ursprünglich aus dem Tierheim
Trencin. Ich habe am 16.05.2008 Raya zum erstenmal gesehen,
es war ein Hund der nur Angst und kein Vertrauen mehr zu den Menschen
hatte. Folgendes Verhalten beobachtete ich an Raya, bzw. wurde mir von der Besitzerin berichtet. 1. Panik vor der Leine - deshalb waren keine
Spaziergänge möglich. 2. Trinken und Fressen nur nachts oder wenn keiner
zu Hause war. 3. Jedes kleinste Geräusch verursachte totale
Angstgefühle und sofortige Flucht. 4. Sie hat sich in jede noch so kleine Ecke
gequetscht nach dem Motto: hoffentlich sieht mich niemand.
Raya lebte drei Wochen unter dem Schreibtisch von
Frau Wippo. Sie verlies diesen Platz nur in der Nacht oder wenn
niemand anwesend war. Raya trank sehr wenig Wasser da sie eigentlich mal
Stubenrein war und nichts beschmutzen wollte, was für den Hund großen Stress
bedeutete, von der Gesundheit ganz abgesehen. Raya macht jeden Tag gemeinsam mit ihrem Frauchen neue Erfahrungen und wird ihre Ängste ablegen
können. Misstrauisch gegen Fremde und neue Situationen wird
sie vielleicht immer bleiben, aber Frau Wippo weiß wie man damit umgehen muss um
sie nicht wieder zu verstärken.
Beide sind ein tolles Team geworden.
Frau Wippo hat es geschafft die Brücke zu ihrem
Hund zu bauen, die beide trägt.
Alles hängt von der Mitarbeit der Hundebesitzer ab
!
Ich möchte hiermit Frau Wippo für die Referenz
danken.
Doris Lucas
Hallo Frau Lukas,
als ich letztes Jahr Ende
November diese kleine schwarze, schüchtern und traurig guckende Hündin
entdeckte und die Zeilen dazu las - sitzt in einer spanischen Tötungsstation
und braucht dringend Hilfe - hatte ich noch keine Ahnung was dann einige Wochen
später auf mich und meine Familie zukommen würde. Sally traf im Februar auf dem
Düsseldorfer Flughafen ein und hatte ganze zehn Stunden später unser Sofa und
das Haus in Beschlag genommen. Fremden Menschen gegenüber total ängstlich und misstrauisch
hat sie zu uns gleich Vertrauen gehabt. Durch dieses rührende Vertrauen
habe ich in allen möglichen Situationen total falsch gehandelt (was ich erst
durch Sie erfahren habe) Das Ergebnis war, dass Sally
unsere Katze gejagt hat, ich mich kaum noch getraut habe Besucher herein zu
lassen ( ich konnte nicht dafür garantieren, dass Sally eventuell am Hosenbein
hängt ) und unser Vierbeiner als neues Hobby Dauerkläffen am Wintergarten
entdeckt hatte. Ich war dem
Nervenzusammenbruch nahe und froh Ihre Telefonnummer zu haben. Jetzt sind wir schon viele
Wochen in Kontakt und ich erkenne unseren Hund kaum wieder. Hätte ich nicht
lange Zeit gedacht "ich bekomme das schon irgendwie hin" sondern
hätte mich gleich an Sie gewand, wäre sicherlich erst gar nicht so viel falsch
gelaufen. Vielen Dank für Ihre
geduldige Hilfe und die langen Telefongespräche wenn ich wieder einmal die
Hoffnung aufgegeben hatte das wir doch noch einen "normalen, umgänglichen,
alltagstauglichen Hund bekommen würden.
Liebe Grüße Anja, Thomas und Maik Fritz
mit der kleinen Spanierin Sally
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Die kleine Spanierin Sally
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